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Mittwoch, 26. Januar 2011

Nachtbus nach Hué


Die Fahrt nach Hué fand in einem Liegebus von Camel Tours statt. Die Liegeplätze sind zwar eng, aber es liess sich trotzdem eine angenehme Liegeposition finden. 

Das der Bus voll ist hindert den Fahrer nicht daran, trotzdem einige der gelegentlich am Strassenrand stehenden Einheimischen mitzunehmen, welche dann in den Gängen zwischen den Schlafplätzen liegend reisen.

Um 8:15 Uhr gab es eine Frühstückspause in Dong Ha nahe der DMZ. Das Café war dementsprechend dekoriert mit Infos zum Krieg und der DMZ. Dazu lief ein Historisch absolut korrekter Kriegsfilm mit Charlie Sheen in der Hauptrolle ;-) Dort hätte man auch eine Tour in die DMZ buchen können, wir entschlossen uns aber für die direkte Weiterreise. 

Samstag, 22. Januar 2011

Reise und Ankunft in Hanoi


Schweizer Zeit 02:14 Uhr Nachts. Das Kabinenpersonal weckt uns und serviert Frühstück. Über den Wolken geht die Sonne auf und beleuchtet die Flügelspitzen. Wir sind mitlerweile fast 12 Stunden unterwegs und befinden uns auf dem Weg nach Bangkok, unserem 2. Stopp. Bisher schliefen wir ca. 1 Stunde. Auch auf der restlichen Reise wird es nicht viel mehr werden.

Bei der Ankunft in Hanoi stellen wir unsere Uhren um 6 Stunden vor. Es ist 14:35 Uhr Ortszeit.
Drei ankommende Flüge sind zu viel für das Gepäcksystem des Flughafen Hanoi, doch nach einer guten Stunde tauchen auch unsere Koffer auf dem Rollband auf.
Schon die 40 minuten dauernde Fahrt in Hotel ist ein Abenteuer. Der Taxifahrer scheint weder die Schweiz noch die Verkhrsregeln zu kennen, falls es hier welche gibt.

Nach der Ankunft im Hotel und dem beziehen useres Zimmers, machen wir uns auf den Weg die Stadt zu erkunden. Es ist bewölkt, neblig und schon am eindukeln. Die Eindrücke sind überwältigend. Man muss sich in den Rhythmus, die Geschwindigkeit, den Lärm der Stadt einfühlen, damit man eine Strasse überqueren kann, ohne von einem der allgegenwärtigen Roller überfahren zu werden. Das andauernde Hupen hilft auch nur bedingt, einen Unfall zu verhindern. Trotzdem scheint jeder Verkehrsteilnehmer so viel Rücksicht zu nehmen, dass nichts passiert.